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Hans-Wilhelm Pesch prägte über Jahrzehnte hinweg die politische und gesellschaftliche Entwicklung Mönchengladbachs mit außergewöhnlichem Engagement, großer Bürgernähe und tiefer menschlicher Verbundenheit. Mit seinem Tod am 1. Mai 2026 verliert die CDU Mönchengladbach ihren Ehrenvorsitzenden, einen überzeugten Christdemokraten und einen Menschen, der weit über Parteigrenzen hinweg geschätzt wurde. Bereits mit seinem Eintritt in die CDU im Jahr 1964 begann ein jahrzehntelanger Einsatz für das Gemeinwohl und die Menschen seiner Heimatstadt. Als Mitglied des Rates der Stadt Mönchengladbach, als Bürgermeister unserer Stadt und später als Bundestagsabgeordneter für Mönchengladbach übernahm Hans-Wilhelm Pesch Verantwortung in zahlreichen Funktionen und gestaltete die Entwicklung der Stadt nachhaltig mit. „Ich habe das offene Ohr, die starke Haltung und das klare Wort unseres Ehrenvorsitzenden Hans-Wilhelm Pesch immer sehr geschätzt – auch nach seiner aktiven Zeit ist ihm die Entwicklung seiner Partei und seiner Heimatstadt eine große Herzensangelegenheit geblieben, für die er sich unermüdlich eingesetzt hat“, so Jochen Klenner, Kreisvorsitzender der CDU Mönchengladbach. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings würdigt ihn als „vorbildlichen Fürsprecher Mönchengladbachs in Bonn“ und als „Brückenbauer“, der politische Gegensätze mit Geduld und Empathie überwinden konnte. Sein Wirken war stets geprägt von Ausgleich, Verantwortungsbewusstsein und dem festen Willen, Menschen zusammenzuführen. Auch für den Ehrenvorsitzenden der CDU Mönchengladbach, Norbert Post, stand Hans-Wilhelm Pesch für gelebte christlich-demokratische Werte. Besonders das Soziale habe ihm am Herzen gelegen. Sein politisches Handeln sei von Haltung, Verantwortung und einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit geprägt gewesen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Fred Hendricks, beschreibt Hans-Wilhelm Pesch als „exzellenten Ratgeber und Freund, an den man sich jederzeit mit einem Anliegen wenden konnte“. Mit seinen Hinweisen und Ratschlägen habe er es verstanden, Probleme unkompliziert aufzulösen und Menschen zusammenzuführen. Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch erinnert sich an einen Bürgermeister „mit Leib und Seele“, der den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern suchte und als echter „Kümmerer“ geschätzt wurde. Seine Offenheit, seine herzliche Art und seine Fähigkeit zuzuhören machten ihn zu einer Persönlichkeit, der die Menschen vertrauten. Zugleich galt er als brillanter Redner und pragmatischer Gestalter, der Probleme schnell erkannte und zielgerichtete Lösungen entwickelte. Hans-Wilhelm Pesch war ein Politiker mit klarer Haltung und großem Herzen. Er verband politische Erfahrung mit menschlicher Wärme und blieb auch in herausgehobenen Ämtern stets nahbar. Für viele war er Ratgeber, Weggefährte und Freund. Die CDU Mönchengladbach wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Sein Wirken für unsere Stadt und die Menschen bleibt unvergessen.

„Im Bundestagswahlkampf haben wir herausgestellt, dass unser Land Veränderungen braucht, damit wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit auch unseren Wohlstand erhalten. Wir haben in diesem Zusammenhang viel versprochen. Wir haben mehr versprochen als wir jedenfalls im ersten Jahr der von Friedrich Merz geführten Bundesregierung halten konnten. Für unsere Pläne und Ziele, die immer noch richtig sind, brauchen wir Mehrheiten. Und bei einem Wahlergebnis von knapp 30 Prozent heisst das: wir brauchen die SPD als Koalitionspartner, um möglichst viele dieser Ziele zu erreichen. Denn mit wechselnden Mehrheiten wurde in Deutschland noch nie stabile und zielgerichtete Politik gemacht. Gerade in den ersten Monaten der neuen Koalition haben wir einiges erreicht: Sonderabrschreibungen und eine beschlossene Senkung der Unternehmenssteuern zielen auf die Ankurbelung unserer Wirtschaft. Die Abschaffung der Gasspeicherumlage, die Reduzierung der Netzentgelte für Strom und die Entlastungen bei der Stromsteuer für Betriebe, die im globalen Wettbewerb stehen, sollen Energie bezahlbarer und damit auch Arbeitsplätze sicherer machen. In dem von mir in der Bundestagsfraktion verantworteten Bereich der Innenpolitik haben wir durch eine Reihe von Entscheidungen (wie Grenzkontrollen, Zurückweisungen, mehr sichere Herkunftsländer, kein Familiennachzug auf Kosten des Staates) eine Migrations-Wende gechaffen. Die Zahlen der Asyl-Zuwanderung sind auch dadurch deutlich heruntergegangen. Aber natürlich reicht das alles noch nicht. Ja ich will kritisch anmerken: Das gute Reformtempo der ersten Monate hat anschliessend wieder nachgelassen. Wir müssen daher wieder schneller werden. Wichtig ist daher jetzt eine gute Gesundheitsreform. Natürlich verlangt diese einige ab, aber CDU und CSU stehen dafür, dass die Lasten zwischen den Patienten und allen Beteiligten am Gesundheitssystem fair verteilt werden. Ohne diese Reform würden die Kassenbeiträge deutlich steigern. Genau das müssen und wollen wir verhindern. Folgen müssen dann entsprechende Reformen der Pflege, der Rente und des Steuersystems. Der Bundesfinanzminister muss zeigen, dass er sparen kann und will - denn genau das gehört zur Arbeitsplatzbeschreibung eines Finanzministers. Dabei darf er auch die Ministerien seiner eigenen Partei nicht schonen. Erstmals haben wir in der Bundesregierung ein eigenes Ministerium für Staatsmodernisierung und Digitalisierung. Der Krefelder Karsten Wildberger, ein Mann mit echter Wirtschaftserfahrung, hat sich nicht nur einiges vorgenommen, sondern er liefert auch bereits bei vielen Digitalisierungsprojekten und beim schrittweisen Abbau unnötiger Bürokratie. Für viele ist diese die Job-Bremse Nummer eins in unserem Land. Und sie können wir lösen, ohne dass es etwas kostet. Im Gegenteil: 16 Mrd. Euro Einsparung von Bürokratie-Kosten sind das klare und realistische Ziel für die Wahlperiode. Ich erfahre in vielen Gesprächen: die Stimmung ist nicht gut in unserem Land. Und sie ist vielleicht noch schlechter in unserer Parte. Kriege und Konflikte in der Welt, eine Weltwirtschaft unter Druck, steigende Energiepreis, ungelöste Probleme und eine Reformstau im Inland — all das verunsichert und führt zu Unmut. Aber es hilft hier weder, den Kopf in den Sand zu stecken oder in Berlin mit der Faust auf den berühmten Tisch zu schlagen - davon wäre im Zweifelsfall nicht mal der Tisch beeindruckt. Wir sind in Berlin nun mal nicht bei „Wünsch Dir was“, sondern bei „So isses“. Gerade weil die Lage ernst ist, hilft nur, mit klarem Ziel und Beharrlichkeit die nötigen Reformen anzugehen, an den dargelegten Problemen zu arbeiten und sie Schritt für Schritt zu lösen. Genau das tun wir.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Mönchengladbach hat sich am 1. Mai mit einem eigenen Infostand am Familienfest des DGB auf dem Rheydter Markt beteiligt und dabei die Bedeutung sozialer Sicherheit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den wirtschaftlichen Wandel hervorgehoben. Für die CDA Mönchengladbach ist die Teilnahme an der Maikundgebung des DGB ein wichtiges Signal für Dialog, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Austausch mit Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen am Tag der Arbeit bietet die Gelegenheit, gemeinsam über faire Arbeitsbedingungen, soziale Stabilität und die Herausforderungen der Zukunft zu sprechen. Der 1. Mai erinnere daran, dass soziale Sicherheit, gute Arbeit und Mitbestimmung keine Selbstverständlichkeit seien, sondern das Ergebnis langjähriger gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Deshalb setzt die CDA auf die Einbindung der Sozialpartner in aktuelle Reformprozesse. „Dauerhafte Lösungen entstehen im Dialog, sie müssen auf breite gesellschaftliche Akzeptanz stoßen“, so der Vorsitzender der CDA Mönchengladbach und Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach Bernhard Stein. Zugleich warnt die CDA vor einseitigen oder technokratischen Ansätzen, die das Vertrauen in politische Entscheidungen schwächen könnten. Auch der Bundestagsabgeordnete Günter Krings sowie die Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung.

Ein spannender Blick hinter die Kulissen eines echten Schwergewichts der deutschen Industrie: Der Arbeitskreis junger Mittelstand (juMIT) Mönchengladbach und Niederrhein besuchte kürzlich den DAX-Konzern Rheinmetall in Düsseldorf. Als führender Technologie- und Rüstungskonzern bot Rheinmetall den Teilnehmern exklusive Einblicke in zukunftsweisende Felder. Auf der Agenda standen unter anderem Vorträge zum Rheinmetall Technology Centre sowie innovative Ansätze im Bereich „Human Supervised Automation“ und der fahrerlosen Mobilität (MIRA). Die Präsentationen machten deutlich, wie sehr die Digitalisierung und technische Innovationen die industrielle Transformation vorantreiben. Die Moderation des Abends übernahmen gemeinsam juMIT-Sprecher Maximilian Schuck und Michelle Eser (Junger Wirtschaftsrat NRW). Ein besonderer Dank gilt Rheinmetall für die Gastfreundschaft und die wertvollen Impulse. Der Abend unterstrich eindrucksvoll, wie eng Sicherheit und technischer Fortschritt für den Standort NRW miteinander verknüpft sind. Wer wir sind: Die juMIT (Junge Mittelstands- und Wirtschaftsunion) ist der Arbeitskreis für junge Engagierte bis zum 40. Lebensjahr innerhalb der MIT Mönchengladbach. Unser Programm umfasst regelmäßige Unternehmensbesuche in Mönchengladbach und ganz Nordrhein-Westfalen, Stammtische zum politischen Austausch sowie Netzwerk-Events. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen!

Die CDU Mönchengladbach wünscht allen Bruderschaften ein tolles Schützenjahr. Beim traditionellen Fest am Dicken Turm feierten heute die Könige und Majestäten der Bruderschaften und Schützenvereine des Bezirksverband den Saisonauftakt. Mit dabei war auch die Schützenkönigin aus unseren eigenen Reihen Vanessa Odermatt (in Wickrath) mit Landtagskollege Jochen Klenner, Bürgermeister Bernhard Stein, Bezirksbürgermeister und Schützenpräsident in Giesenkirchen Ralf Kremer und Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch.

Die CDU Mönchengladbach ist auch in diesem Jahr wieder beim Stadtradeln in Mönchengladbach dabei! Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und unsere lebenswerte Stadt setzen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, bei der Feierabendrunde oder am Wochenende – jeder Kilometer zählt! Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer herzlich ein, sich unserem Team anzuschließen und kräftig in die Pedale zu treten. Teil des Teams "CDU Mönchengladbach" werden Sie 👉 HIER Jetzt anmelden, unserem Team beitreten und losradeln! Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und eine erfolgreiche Aktion! 🚴♂️
KONTAKT
Kreisgeschäftsstelle
Die Kreisgeschäftsstelle der CDU Mönchengladbach befindet sich im Franz-Meyers-Haus an der Regentenstraße und ist zentrale Anlaufstelle für Mitglieder und Bürger. Sie ist verantwortlich für die Organisation und Verwaltung des Kreisverbandes Mönchengladbach. Außerdem unterstützt sie ihre Mitglieder und Mandatsträger bei ihrer politischen Arbeit und führt die Organisation von Veranstaltungen, Wahlkämpfen und Aktionen durch.
