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Die CDU Mönchengladbach hat ihre Kandidaten für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 25. April 2027 aufgestellt. Auf der Wahlkreismitgliederversammlung in der Stadthalle Rheydt nominierten die rund 150 anwesenden Mitglieder die beiden amtierenden Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner erneut als Direktkandidaten für die Mönchengladbacher Wahlkreise. Vanessa Odermatt (Wahlkreis Mönchengladbach-Süd) und Jochen Klenner (Wahlkreis Mönchengladbach-Nord) wurde jeweils mit rund 90 Prozent der Stimmen gewählt und erhielten so ein starkes Signal des Vertrauens und der Geschlossenheit. „Wir freuen uns sehr über die breite Unterstützung unserer Mitglieder. Dieses Vertrauen ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich“, erklären Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. „Wir wollen auch in Zukunft mit voller Kraft für die Menschen in Mönchengladbach arbeiten und die Interessen unserer Stadt in Düsseldorf vertreten.“ Zu Gast bei der Versammlung war die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach. In ihrem politischen Impuls würdigte sie die enge Zusammenarbeit mit den beiden Mönchengladbacher Abgeordneten und die Bedeutung einer starken kommunalen Verankerung für erfolgreiche Landespolitik. In den vergangenen Jahren konnten gemeinsam mit der Landesregierung zahlreiche Projekte für Mönchengladbach auf den Weg gebracht werden. Dazu gehören Investitionen in die Städtebau- und Wohnraumförderung, die Unterstützung vieler Vereine und Initiativen durch die Heimatförderung sowie wichtige Maßnahmen im Strukturwandel und bei der Entwicklung der Stadt. Vanessa Odermatt, die den Mönchengladbacher Süden seit 2022 im Landtag vertritt, betonte: „Ich freue mich sehr über die erneute Nominierung und das damit verbundene Vertrauen. Dieses starke Ergebnis motiviert mich, auch in Zukunft mit vollem Einsatz für unsere Heimat und die Menschen vor Ort zu arbeiten. Jetzt blicke ich mit Vorfreude auf die kommenden Aufgaben.“ Jochen Klenner, der seit 2017 dem Landtag angehört und seit 2022 direkt gewählter Abgeordneter für den Norden der Stadt ist, erklärte: „Bis zur Landtagswahl liegt noch fast ein Jahr vor uns – jetzt wird weitergearbeitet und kein Wahlkampf gemacht. Sicherheit, Bildung und Wirtschaft bleiben die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Gerade hier müssen wir durch konkrete Lösungen Vertrauen schaffen und Zuversicht stärken. Dafür werden wir weiter mit voller Kraft arbeiten – im Landtag von Nordrhein-Westfalen und vor Ort in Mönchengladbach.“ Gemeinsam wollen Vanessa Odermatt und Jochen Klenner dafür werben, dass Mönchengladbach dazu auch künftig mit zwei starken Stimmen im nordrhein-westfälischen Landtag vertreten bleibt.

Trotz sommerlicher Hitze haben wir heute unter der Leitung unseres Vorsitzenden Andreas Pillen in der Kreisgeschäftsstelle mit vollem Einsatz an der Zukunft unserer Parteiarbeit gearbeitet! Im Mittelpunkt standen zwei spannende Fragen: 📌 Wie bereiten wir uns optimal auf die Kommunalwahl 2030 vor? 📌 Welche Themen wollen wir künftig ansprechen – und wie? Die Diskussionen waren lebendig, engagiert und voller guter Ideen. Wir sind überzeugt: Die Ergebnisse werden unsere zukünftige Arbeit richtig voranbringen! 🚀 Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Der Mönchengladbacher Albert Handelmann ist mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die hohe Ehrung wurde ihm von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann für sein außergewöhnliches und jahrzehntelanges Engagement für Menschen mit Seltenen Erkrankungen verliehen. "Albert Handelmann hat über viele Jahre hinweg Verantwortung für andere Menschen übernommen. Er steht beispielhaft für diejenigen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, weil sie sich mit Zeit, Mut, Kraft und Geduld für ihre Mitmenschen einsetzen", würdigte Laumann den Einsatz von Albert Handelmann bei der Feierstunde in Düsseldorf. Albert Handelmann, geboren in Hildesheim, blickt auf eine vielseitige berufliche Laufbahn zurück. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker diente er bei der Bundesluftwaffe, arbeitete später im internationalen Bereich der Telekommunikation und war zudem als Gastdozent an einer Technischen Universität tätig. Ein Wendepunkt in seinem Leben war die eigene Erkrankung am Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer seltenen Nervenerkrankung. Statt sich zurückzuziehen, machte er seine persönliche Erfahrung zur Grundlage eines außergewöhnlichen Einsatzes für andere Betroffene. Seit mehr als 25 Jahren engagiert er sich für Menschen mit Seltenen Erkrankungen, die sich häufig allein gelassen fühlen und vor besonderen Herausforderungen stehen. Mit großem Einsatz hat Handelmann Selbsthilfegruppen aufgebaut, Betroffene zusammengeführt und ihnen eine Heimat gegeben. Er schuf Netzwerke und Anlaufstellen, in denen Menschen Gemeinschaft erfahren, Informationen erhalten und neue Kraft schöpfen können. Durch den Austausch mit Ärzten, Wissenschaftlern und Fachleuten – auch auf internationaler Ebene – trug er dazu bei, Wissen über Seltene Erkrankungen zu verbreiten sowie Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Besondere Bedeutung haben dabei die von ihm initiierten bundesweiten Informationsveranstaltungen, die Betroffene, Angehörige, Mediziner und Wissenschaft miteinander vernetzen. "Albert Handelmann hat Brücken gebaut, den Dialog gefördert und das öffentliche Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen nachhaltig gestärkt", sagte Karl-Josef Laumann in seiner Laudatio. „Bereits vor 15 Jahren wurde sein Engagement erstmals ausgezeichnet. Doch Albert Handelmann hat nicht aufgehört, sondern seinen Einsatz konsequent fortgesetzt. Sein von Menschlichkeit geprägtes Wirken hat unzähligen Menschen geholfen und verdient höchste Anerkennung“, betonte der Gesundheitsminister. Zu den ersten Gratulanten gehörten die beiden Mönchengladbacher CDU-Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Die Vorsitzende der Mönchengladbacher Senioren Union Angelika Schürings betonte das herausragende Engagement von Handelmann, um das er aber nie ein großes Aufhebens mache und selten im Mittelpunkt stünde. Auch Vertreter der Reservisten und natürlich der Selbsthilfegruppen zu Seltenen Erkrankungen und die Familie von Albert Handelmann waren in Düsseldorf dabei. Sie freuten sich, dass mit der Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse sein außergewöhnliches Lebenswerk diese besondere Würdigung erhielt. Fotos: Kötz MAGS NRW

Aufstellung der CDU-Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber sowie Vorbereitung des Aufstellungsverfahrens für die CDU-Landesliste für die Landtagswahl 2027 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde, hiermit laden wir Sie herzlich zur Wahlkreismitgliederversammlung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufstellung unserer Bewerberinnen und Bewerber für die Landtagswahlkreise Mönchengladbach I (50) und Mönchengladbach II (51). Darüber hinaus beraten wir über weitere Wahlvorbereitungen im Hinblick auf die Landesliste am Dienstag, 2. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadthalle Rheydt Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach Wir freuen uns besonders, an diesem Abend Ina Scharrenbach Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen , als Gast begrüßen zu dürfen. TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Regularien a. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung b. Wahl einer Versammlungsleiterin/eines Versammlungsleiters c. Genehmigung der Tagesordnung d. Wahl einer Schriftführerin/eines Schriftführers e. Wahl einer Mandatsprüfungskommission f. Wahl einer Stimmzählkommission g. Wahl von zwei Beauftragten zur Abgabe der Versicherung an Eides Statt h. Wahl einer Vertrauensperson und einer stellvertretenden Vertrauensperson 3. Bericht der Mandatsprüfungskommission 4. Hinweise und Feststellungen zum Aufstellungsverfahren 5. Wahl der Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber a) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach I (50) b) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach II (51) 6. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift 7. Wahl der Vertreterinnen/der Vertreter und Ersatzvertreterinnen/Ersatzvertreter unseres Kreisverbands für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der CDU-Landesliste 8. Impuls Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen 9. Verschiedenes Mit freundlichen Grüßen Jochen Klenner FdR.: Tanja Jordans Kreisvorsitzender Kreisgeschäftsführerin HINWEISE: Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Gäste sind herzlich willkommen! Einladung herunterladen!

Unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden“ „Miteinander statt übereinander reden“ – unter diesem Motto fand auf Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner ein ausführlicher Austausch mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB - Stadtverband Mönchengladbach statt. Gemeinsam mit Bürgermeister und Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmervereinigung CDA Bernhard Stein, tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen für Mönchengladbach aus. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Zukunft von Industriearbeitsplätzen und der Strukturwandel, bezahlbares Wohnen sowie Berufsorientierung und Ausbildungsperspektiven für junge Menschen. Jochen Klenner und Vanessa Odermatt betonten zu Beginn des Gesprächs die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs zwischen Politik, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Akteuren. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen brauche es Gesprächsbereitschaft, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstrengungen. Ein Schwerpunkt des Dialogs war die Sicherung von Industriearbeitsplätzen und die aktive Gestaltung des Strukturwandels. Einigkeit bestand darüber, dass Mönchengladbach als Industriestandort gestärkt werden müsse, um gute Arbeitsplätze und wirtschaftliche Perspektiven langfristig zu sichern. Auch die Situation auf dem Wohnungsmarkt wurde intensiv diskutiert. Bezahlbares Wohnen sei für viele Menschen zu einer zentralen sozialen Frage geworden. Deshalb brauche es zusätzliche Anstrengungen beim Wohnungsbau sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Stadtentwicklung. Ein weiteres wichtiges Thema war die Berufsorientierung junger Menschen und der zunehmende Mangel an Ausbildungsplätzen. Sigrid Wolf, DGB-Regionsgeschäftsführerin, erklärte: „Die Politik ist aufgefordert, die betriebliche Ausbildung mit Maßnahmen zu fördern. Zum Beispiel: die Anreize für eine Verbundausbildung erhöhen und tarifvertraglich vereinbarte Ausgleichsfonds fördern. Es ist an der Zeit, die Ursachen zu hinterfragen, warum Unternehmen weniger Ausbildungsstellen anbieten und gleichzeitig nach Fachkräften suchen.“ Patrick Stock, Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Mönchengladbach, betonte: „Mönchengladbach braucht eine soziale und ökologische Wirtschaftspolitik, die gute Arbeit schafft und bezahlbares Leben ermöglicht. Dafür stehen wir Gewerkschaften weiterhin als konstruktive Gesprächspartner bereit.“ Jochen Klenner, Vanessa Odermatt und Bernhard Stein zogen ein positives Fazit des Treffens: „Der offene Dialog mit den Gewerkschaften ist wichtig, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gerade bei den Themen Strukturwandel, Industriearbeitsplätze, bezahlbares Wohnen und Berufsorientierung tragen wir gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt.“
„Warum Reformen notwendig sind – und wie Akzeptanz entsteht“ – unter dieser Überschrift hatten die beiden Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner (beide CDU) zu einem offenen Austausch in die Villa Leisse der Städtischen Kliniken eingeladen. Rund 60 Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen sowie interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, um über die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung zu diskutieren. Unter den Gästen waren Vertreter von Krankenhäusern, Krankenkassen, Ärzteschaft, Apotheken und weitere Akteure des Gesundheitswesens. Mit Prof. Dr. Bernhard Breil, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein, hatten Odermatt und Klenner bewusst eine wissenschaftliche Perspektive eingeladen. In seinem Impulsvortrag machte Breil deutlich, dass Reformen im Gesundheitswesen häufig nicht an technischen Möglichkeiten scheiterten, sondern an fehlender Akzeptanz und mangelnder Verständlichkeit. "Da jede Veränderung bei Leistungserbringern wie Patienten oft das Gefühl einer Benachteiligung auslöst (Verzichtskommunikation), muss der konkrete persönliche Nutzen klarer transportiert werden", so Breil. Gerade angesichts des demografischen Wandels und steigender Krankheitsbilder brauche es mehr Transparenz, Bürokratieabbau und eine bessere Vernetzung der verschiedenen Versorgungsbereiche. Digitalisierung - wie die elektronische Patientenakte - könne dabei unterstützen, sei aber kein Selbstzweck, betonte Breil. Einen eindringlichen Einblick in die aktuelle Situation der Krankenhäuser gab anschließend Thorsten Celary, Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Mönchengladbach. Besonders kritisch sei die zunehmende Überlastung der Notaufnahmen. Allein im Jahr 2025 behandelten die Städtischen Kliniken rund 42.000 Patienten im Notfallbereich. Ein erheblicher Teil davon hätte ambulant versorgt werden können. Gleichzeitig führten Schließungen anderer Standorte in der Region zu zusätzlichen Belastungen für die verbliebenen Kliniken. „Man hätte zwingend vor der eigentlichen Krankenhausreform zuerst die Notfallreform und eine Reform des niedergelassenen Bereichs durchziehen müssen“, erklärte Celary. Das Thema Notfallversorgung wollen Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nun in einer weiteren Veranstaltung vertiefend aufgreifen. In der anschließenden Diskussion ging es unter anderem um die schwierige Suche nach Hausarztpraxen, Fragen der Patientensteuerung sowie die Finanzierung und Digitalisierung des Gesundheitssystems. Vanessa Odermatt und Jochen Klenner zogen ein positives Fazit des Abends: „Gesundheitspolitik funktioniert nur im Dialog mit den Menschen, die täglich Verantwortung tragen – in Kliniken, Praxen, Pflege und Verwaltung. Die große Resonanz und die offene Diskussion haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist.“ Die Veranstaltung habe deutlich gemacht: Die Herausforderungen im Gesundheitswesen seien groß – ebenso groß sei aber auch die Bereitschaft vieler Akteure, gemeinsam an tragfähigen Lösungen für die Region zu arbeiten.
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Kreisgeschäftsstelle
Die Kreisgeschäftsstelle der CDU Mönchengladbach befindet sich im Franz-Meyers-Haus an der Regentenstraße und ist zentrale Anlaufstelle für Mitglieder und Bürger. Sie ist verantwortlich für die Organisation und Verwaltung des Kreisverbandes Mönchengladbach. Außerdem unterstützt sie ihre Mitglieder und Mandatsträger bei ihrer politischen Arbeit und führt die Organisation von Veranstaltungen, Wahlkämpfen und Aktionen durch.
