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Aufstellung der CDU-Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber sowie Vorbereitung des Aufstellungsverfahrens für die CDU-Landesliste für die Landtagswahl 2027 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde, hiermit laden wir Sie herzlich zur Wahlkreismitgliederversammlung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufstellung unserer Bewerberinnen und Bewerber für die Landtagswahlkreise Mönchengladbach I (50) und Mönchengladbach II (51). Darüber hinaus beraten wir über weitere Wahlvorbereitungen im Hinblick auf die Landesliste am Dienstag, 2. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadthalle Rheydt Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach Wir freuen uns besonders, an diesem Abend Ina Scharrenbach Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen , als Gast begrüßen zu dürfen. TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Regularien a. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung b. Wahl einer Versammlungsleiterin/eines Versammlungsleiters c. Genehmigung der Tagesordnung d. Wahl einer Schriftführerin/eines Schriftführers e. Wahl einer Mandatsprüfungskommission f. Wahl einer Stimmzählkommission g. Wahl von zwei Beauftragten zur Abgabe der Versicherung an Eides Statt h. Wahl einer Vertrauensperson und einer stellvertretenden Vertrauensperson 3. Bericht der Mandatsprüfungskommission 4. Hinweise und Feststellungen zum Aufstellungsverfahren 5. Wahl der Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber a) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach I (50) b) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach II (51) 6. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift 7. Wahl der Vertreterinnen/der Vertreter und Ersatzvertreterinnen/Ersatzvertreter unseres Kreisverbands für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der CDU-Landesliste 8. Impuls Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen 9. Verschiedenes Mit freundlichen Grüßen Jochen Klenner FdR.: Tanja Jordans Kreisvorsitzender Kreisgeschäftsführerin HINWEISE: Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Gäste sind herzlich willkommen! Einladung herunterladen!

Unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden“ „Miteinander statt übereinander reden“ – unter diesem Motto fand auf Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner ein ausführlicher Austausch mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB - Stadtverband Mönchengladbach statt. Gemeinsam mit Bürgermeister und Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmervereinigung CDA Bernhard Stein, tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen für Mönchengladbach aus. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Zukunft von Industriearbeitsplätzen und der Strukturwandel, bezahlbares Wohnen sowie Berufsorientierung und Ausbildungsperspektiven für junge Menschen. Jochen Klenner und Vanessa Odermatt betonten zu Beginn des Gesprächs die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs zwischen Politik, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Akteuren. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen brauche es Gesprächsbereitschaft, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstrengungen. Ein Schwerpunkt des Dialogs war die Sicherung von Industriearbeitsplätzen und die aktive Gestaltung des Strukturwandels. Einigkeit bestand darüber, dass Mönchengladbach als Industriestandort gestärkt werden müsse, um gute Arbeitsplätze und wirtschaftliche Perspektiven langfristig zu sichern. Auch die Situation auf dem Wohnungsmarkt wurde intensiv diskutiert. Bezahlbares Wohnen sei für viele Menschen zu einer zentralen sozialen Frage geworden. Deshalb brauche es zusätzliche Anstrengungen beim Wohnungsbau sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Stadtentwicklung. Ein weiteres wichtiges Thema war die Berufsorientierung junger Menschen und der zunehmende Mangel an Ausbildungsplätzen. Sigrid Wolf, DGB-Regionsgeschäftsführerin, erklärte: „Die Politik ist aufgefordert, die betriebliche Ausbildung mit Maßnahmen zu fördern. Zum Beispiel: die Anreize für eine Verbundausbildung erhöhen und tarifvertraglich vereinbarte Ausgleichsfonds fördern. Es ist an der Zeit, die Ursachen zu hinterfragen, warum Unternehmen weniger Ausbildungsstellen anbieten und gleichzeitig nach Fachkräften suchen.“ Patrick Stock, Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Mönchengladbach, betonte: „Mönchengladbach braucht eine soziale und ökologische Wirtschaftspolitik, die gute Arbeit schafft und bezahlbares Leben ermöglicht. Dafür stehen wir Gewerkschaften weiterhin als konstruktive Gesprächspartner bereit.“ Jochen Klenner, Vanessa Odermatt und Bernhard Stein zogen ein positives Fazit des Treffens: „Der offene Dialog mit den Gewerkschaften ist wichtig, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gerade bei den Themen Strukturwandel, Industriearbeitsplätze, bezahlbares Wohnen und Berufsorientierung tragen wir gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt.“
„Warum Reformen notwendig sind – und wie Akzeptanz entsteht“ – unter dieser Überschrift hatten die beiden Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner (beide CDU) zu einem offenen Austausch in die Villa Leisse der Städtischen Kliniken eingeladen. Rund 60 Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen sowie interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, um über die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung zu diskutieren. Unter den Gästen waren Vertreter von Krankenhäusern, Krankenkassen, Ärzteschaft, Apotheken und weitere Akteure des Gesundheitswesens. Mit Prof. Dr. Bernhard Breil, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein, hatten Odermatt und Klenner bewusst eine wissenschaftliche Perspektive eingeladen. In seinem Impulsvortrag machte Breil deutlich, dass Reformen im Gesundheitswesen häufig nicht an technischen Möglichkeiten scheiterten, sondern an fehlender Akzeptanz und mangelnder Verständlichkeit. "Da jede Veränderung bei Leistungserbringern wie Patienten oft das Gefühl einer Benachteiligung auslöst (Verzichtskommunikation), muss der konkrete persönliche Nutzen klarer transportiert werden", so Breil. Gerade angesichts des demografischen Wandels und steigender Krankheitsbilder brauche es mehr Transparenz, Bürokratieabbau und eine bessere Vernetzung der verschiedenen Versorgungsbereiche. Digitalisierung - wie die elektronische Patientenakte - könne dabei unterstützen, sei aber kein Selbstzweck, betonte Breil. Einen eindringlichen Einblick in die aktuelle Situation der Krankenhäuser gab anschließend Thorsten Celary, Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Mönchengladbach. Besonders kritisch sei die zunehmende Überlastung der Notaufnahmen. Allein im Jahr 2025 behandelten die Städtischen Kliniken rund 42.000 Patienten im Notfallbereich. Ein erheblicher Teil davon hätte ambulant versorgt werden können. Gleichzeitig führten Schließungen anderer Standorte in der Region zu zusätzlichen Belastungen für die verbliebenen Kliniken. „Man hätte zwingend vor der eigentlichen Krankenhausreform zuerst die Notfallreform und eine Reform des niedergelassenen Bereichs durchziehen müssen“, erklärte Celary. Das Thema Notfallversorgung wollen Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nun in einer weiteren Veranstaltung vertiefend aufgreifen. In der anschließenden Diskussion ging es unter anderem um die schwierige Suche nach Hausarztpraxen, Fragen der Patientensteuerung sowie die Finanzierung und Digitalisierung des Gesundheitssystems. Vanessa Odermatt und Jochen Klenner zogen ein positives Fazit des Abends: „Gesundheitspolitik funktioniert nur im Dialog mit den Menschen, die täglich Verantwortung tragen – in Kliniken, Praxen, Pflege und Verwaltung. Die große Resonanz und die offene Diskussion haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist.“ Die Veranstaltung habe deutlich gemacht: Die Herausforderungen im Gesundheitswesen seien groß – ebenso groß sei aber auch die Bereitschaft vieler Akteure, gemeinsam an tragfähigen Lösungen für die Region zu arbeiten.

Ein bunter Abend voller Begegnungen: Beim Streetfood-Feierabendmarkt in der Rheydter Innenstadt, der parallel zum Late-Night-Shopping stattfand, war die CDU Rheydt mit zahlreichen Freunden und Unterstützern mit dabei. Bei Bier, exotischen Getränken und einem vielfältigen Streetfood-Angebot nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zu einem lebhaften Austausch. Besonders erfreulich: Auch Freunde und Unterstützer aus den Stadtteilen Odenkirchen und Wickrath waren an diesem Abend nach Rheydt gekommen, was die gute Vernetzung innerhalb der Mönchengladbacher CDU eindrucksvoll unterstrich. Zu den Gesprächspartnern des Abends zählten unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Peter Homann vom Vorstand des Rheydter City Managements sowie Friedhelm Lange, Geschäftsführer der MGMG. „Dieser Abend war ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht", zeigte sich Peter Homann begeistert. Für den Vorsitzenden des Citymanagement Rheydt ist dies ein vielversprechender Start für weitere Aktionen, die die Rheydter Innenstadt beleben sollen. Die CDU Rheydt freut sich auf die Fortsetzung solcher Veranstaltungen und das gemeinsame Engagement für eine lebendige Stadtmitte.

Die Senioren-Union Mönchengladbach begrüßt die vom Bundesinnenministerium vorgelegten Pläne zur Stärkung und zum Ausbau des Zivil- und Bevölkerungsschutzes in Deutschland nachdrücklich. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen bis 2029 erhebliche Investitionen in den Bevölkerungsschutz erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem die Beschaffung von Spezialfahrzeugen, der Ausbau des Technischen Hilfswerks, die bessere Erfassung und Nutzung von Schutzräumen sowie die Stärkung des Roten Kreuzes und der Warn- wie Rettungsstrukturen. „Mit Genugtuung nimmt die Senioren-Union zur Kenntnis, dass der 38. CDU-Parteitag kürzlich einen zielgerichteten Antrag der Senioren-Union zur Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes beschlossen hat . Wir sehen uns darin bestätigt, frühzeitig auf die erheblichen Defizite in diesem Bereich hingewiesen und damit wichtige Anstöße für die nun eingeleiteten Maßnahmen gegeben zu haben“, erklärt hierzu die Kreisvorsitzende, Angelika Schürings. Bereits im Februar 2026 waren der leitende Fachbereichsleiter der Feuerwehr Mönchengladbach, Herr Dirk Schattka, sowie sein Kollege Herr Vogts zu Gast bei der Senioren-Union Mönchengladbach um spannende und anschauliche Einblicke in den Zivil- und Bevölkerungsschutz in unserer Stadt zu geben. In Mönchengladbach gibt es kaum Schutzräume, Vorräte und Reserven sind begrenzt – und unsere Infrastruktur ist fragiler, als man sich im Alltag gerne vorstellt. Trotzdem ist Mönchengladbach im Ernstfall vorbereitet. Die verschiedenen Hilfsdienste, Einsatzkräfte und städtischen Stellen arbeiten eng und gut organisiert zusammen. Abläufe und Zuständigkeiten sind abgestimmt. Dieses starke Netzwerk vermittelt Sicherheit und zeigt, dass wir in unserer Stadt auch in herausfordernden Situationen gut aufgehoben fühlen.

Die CDU Rheydt lädt euch herzlich zum Austausch ein. Eure Ideen, eure Wünsche und eure Meinung stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam sprechen wir darüber, was besser werden kann und wie wir unsere Stadt aktiv mitgestalten können. 📅 Freitag, 22.05.2026 🕕 18:00 Uhr 📍 Ferienfahrschule Tüzün, Friedrich-Ebert-Straße 184–190, 41236 Mönchengladbach Kommt vorbei, bringt eure Freunde mit und lasst uns gemeinsam über die Zukunft von Rheydt sprechen!
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Kreisgeschäftsstelle
Die Kreisgeschäftsstelle der CDU Mönchengladbach befindet sich im Franz-Meyers-Haus an der Regentenstraße und ist zentrale Anlaufstelle für Mitglieder und Bürger. Sie ist verantwortlich für die Organisation und Verwaltung des Kreisverbandes Mönchengladbach. Außerdem unterstützt sie ihre Mitglieder und Mandatsträger bei ihrer politischen Arbeit und führt die Organisation von Veranstaltungen, Wahlkämpfen und Aktionen durch.
